Zurück zur Natur!

Unsere Landwirtschaft und unsere Tierhaltung entsprechen unserem Stand der Industriealisierung:

 

Gewinnmaximierung ist alles.

 

Die Reichen wollen reicher werden und der Staat hilft ihnen mit massiven, milliardenschweren Subventionen.

 

Alle Gifte, alle Tierquälereien, alle Medikamente, alle Verbrechen werden in Kauf genommen, alle Lebensgrundlagen vergiftet!

 

Petition unterschreiben!

 

Der Mensch wütet auf diesem Planeten schlimmer denn je!

 

Regenwaldzerstörung, Walfang, Tierversuche, Fracking, Atomkraft, Massentierhaltung, Fischfang, Waldvernichtung, Waffenhandel, Gifte im Kinderspielzeug, Verschmutzung der Flüsse, Seen und Ozeane, Umweltverschmutzung, ... sind auf einem Maximum angekommen - Tendenz: Steigerung!

 

Trotz der GRÜNEN im Budestag! Welch Versagen!

Die Landwirtschaft, die vor 40 Jahren betrieben wurde, als die großen Chemiekonzerne noch nicht die Landwirte beherrschten, war die normale Landwirtschaft. Das bezeichnen wir heute als Bio. Die Gift-Landwirtschaft von heute hat nichts mehr mit Lebensmittel-Produktion zu tun. Sie dient nur noch dem Profit - ohne Gewissen, ohne Verantwortung.

Orchideen entdeckt!

Rezepte aus der Natur

Holunderblütensirup

 

Holla, die Waldfee -

Holunderblütensaft selber zubereiten.

Wer gerne ein schönes sommerliches Erfrischungsgetränk genießen möchte, dem sei der Holundersirup ans Herz gelegt. Die Blüten lassen sich derzeit überall sammeln und ergeben einen gesunden Frühlingstrunk, der zudem sehr schmackhaft ist.

 

Zutaten:

3Liter Wasser
60 g Zitronensäure
3 kg Zucker
ca. 75 Holunderblütendolden und 4 Bio-Zitronen



Zubereitung:

Holunderblüten gut ausschütteln, um Käfer, etc. zu entfernen. Dann in ein fettfreies Gefäß geben und mit Wasser auffüllen bis die Blüten bedeckt sind. Den Zucker (besser Bio-Rohrzucker) dazugeben, die Zitronen in Scheiben schneiden und mit Schale hinzufügen.

 

Das Ganze sollte nun drei Tage dunkel und kalt stehen bleiben. Drei mal pro Tag umrühren. Am dritten Tag abfiltern und in Flaschen füllen.

 

Innerhalb von 4 wochen aufbrauchen.

 

Oder den Saft kurz erwärmen und dann in Flaschen abfüllen, so dass die Flaschen durch den Unterdruck beim Abkühlen gut verschlossen bleiben.

 

Zum Trinken etwa im Verhältnis 1:4 oder 1:5 verdünnen entweder mit Wasser, Weißwein oder Sekt.

 

 

Waldmeister

 

Bevor der Waldmeister im Mai blüht, kann er gesammelt werden. Danach sollte er als Sträuschen 3 Tage kühl und dunkel welken gelassen werden, damit er sein Aroma entfalten kann. Nun kann er für 24 Stunden in eine Karaffe mit Wasser gelegt werden, dann kann der Trunk mit Eiswürfeln als Erfrischungsgetränk genutzt werden oder als Bowle.

Wenn er blüht, ist der Cumaringehalt zu hoch und führt zu Kopfschmerzen.