Externsteine

Externsteine ohne Brücke, Zäune und Menschen, bearbeitet.
Winter 2012

Die Externsteine sind wohl die älteste deutsche Kultstätte. Vor 70 Millionen Jahren einem Urmeer entstiegen ragen die Felsen seit der letzten Eiszeit freistehend hervor.

 

Als Karl der Große die Irminsul hier stürzte und die heiligen Steine verwüstete, kam es zum 100-jährigen Wikingerkrieg. Bis dahin waren die Wikinger ein hoch entwickeltes Volk von Handlungsreisenden und Landwirten, die friedlich und im Einklang mit der Natur ihre Religion lebten. Mit der Zerstörung der alten heiligen Stätten und dem Bau von christlichen Kirchen und Klöstern auf diesen Stätten, begann die Invasion der Wikinger. Deshalb griffen sie vor allen Dingen die Kirchen und Klöster an und "raubten" die gestohlenen Heiligtümer der Heiden zurück.

Ein Kraftort! Heute ist er überlaufen und durch wild kämpende Drogenabhängige geschändet, die diesen Ort nur als Treff für Freaks sehen, die widerrechtlich im Naturschutzgebiet "Bärenstein" kampieren und drogen!
Hier hörten wir den Uhu rufen und sahen ihn abstreichen!
Der Osning-Sandstein besteht zu 95% aus Quarz, das in Uhren wegen seiner gleichmäßigen Schwingungen Verwendung findet. Hier schwingt alles!
Mitte links sind noch Stufen zu erkennen, die einst noch höher gingen. Leider wurden die Externsteine durch die Römer nach der Varus-Niederlage stark beschädigt und durch Karl dem Großen (Schlächter) stark zerstört.
Die Irminsul
Unterteil des Kreuzabnahmereliefs

Dieser Teil des Reliefs ist der ältere und heidnische Teil, der erhalten geblieben ist. Er zeigt ein Paar, das von einem Drachen umschlungen wird.

Drachen sind weltweit in der Mythologie anzutreffen und symbolisieren die Erdkraft, die an diesem Kraftort außerordentlich sind.

Drachenköpfe fanden sich auch an den Wikingerschiffen. Der 100-jährige Wikingerkrieg wurde durch die Vernichtung der Irminsul und der Zerstörung der Externsteine durch Karl dem Großen ausgelöst. Die Wikinger überfielen seit dem die Kirchen und Klöster, die auf alten heidnischen Kultorten von den christlichen Invasoren erbaut worden sind und in denen sie auch heidnische Schätze verbargen. Heil den Wikingern!

Der Rufer

An den Extersteinen sind diverse Plastiken aus heidnischer Zeit angebracht. Wissenschaftliche Untersuchugen belegen Bearbeitungsspruren aus megalitischer Zeit. Vieles ist von den sogenannten Christen zerstört worden in ihrer barbarischen Missionsoffensive und Unterdrückung des freiheitsliebenden germanischen Naturvolkes.

Der Hängende

Odin - Wotan

 

Odin hing neun Tage am Weltenbaum Yggdrasil, wo er die geheime Botschaft der Runen empfing. Hier ist er von den Germanen im Fels verewigt worden. Im unteren Bereich fand ich zwei Runen!

Runen

Kenaz und Gebo

 

Kenaz steht für Fackel und Gebo für Gabe. Die Extersteine und der Hängende (Odin) sind eine leuchtende Gabe an uns. Hier können wir den Zugang zu der alten Kraft der Externsteine bekommen.

Armin (Irmin) der Cherustker gehörte zu dem Volk, das über die Externsteine wachte und auf ihnen forschte und sie nutzte. Hier rief er die Germanen zur Wehr gegen die römischen Invasoren auf. Vielleicht war das Grab dieses alten Helden auch hier:

Das Grab

War es die letzte Ruhestatt des Armin, der die germanische Freiheit und die heiligen Stätten verteidigte?! Nur hier sollte ein germanischer Held dieses Ausmaßes beigesetzt worden sein!

Armin bedeutet "der Blauäugige", aus seinem Namen läßt sich schnell Irmin ableiten, woraus sich die Irminsul ableiten läßt, die vielleicht ein Produkt deses Armin war?

Die bekannten Verwandten des Armin waren Segimer und Sigimund. Der germanischen Namenstradition entsprechend könnte der germanische (nicht überlieferte) Name des Armin Sigifred oder später Siegfried gewesen sein, auf den die Nibelungensage zurück geht.

Ein Mann von 1,90 m findet dort Platz
Das Baumlabyrinth abseits gelegen, mit Besucherin aus den USA.
Der Steinkreis in der geheimen Schlucht.