Ostara

Ostern ist ein heidnisches Fest, das die Kirche im Rahmen der Zwangschristianisierung für sich umgenutzt habt, um die Heiden zu "bekehren".

Am 21. März ist Tag- und Nachtgleiche, der Tag ist nun genauso lang wie die Nacht, Frühlingsbeginn!

Zu Ehren der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara (Idun mit den Äpfeln, die den Göttern das Ewige Leben geben, oder Nerthus) wurden Hasenbraten gegessen und Ostereier gesucht. Mit dem Osterfeuer wurden die Wintergeister vertrieben und das Frühlingserwachen gefeiert.

Morgens ging man zu einer Quelle, um das Ostarawasser zu schöpfen, das besondere Heilkräfte besitzen soll. Zudem wurden Rituale im Freien zu Ehren der Frühlingsgöttin abgehalten.

 

Am 25. März wurden Kohl- und Leinsammen ausgesät.  Ostara die Lichtgöttin wandelt über das Land, wo ihr Fuß die Erde berührt, da grünt das Gras und die schönsten Blumen sprießen hervor.

Es wurde die Neunkräutersuppe gekocht, in die Brennessel. Sauerampfer, Bärlauch, Taubnessel, Giersch, Pimpernelle und Efeu-Gundermann (oder andere essbare Kräuter) verwendet.