Tipps für Hundeleute

Tipps von Förster Droste

Wer wurde nicht schon mal vom unfreundlichen Jagdpächter aufgefordert, seinen Hund anzuleinen?!

 

Leinenzwang im Wald:

 

So lange sich der Hund im Einflussbereich des Halters und auf den Waldwegen aufhält, ist ein Freilauf erlaubt.

 

Zu § 14 Bundeswaldgesetz:

 

(3) Wer den Wald betritt, hat sich so zu verhalten, dass die Lebensgemeinschaft Wald und die Bewirtschaftung des Waldes nicht gestört, der Wald nicht gefährdet, beschädigt oder verunreinigt sowie andere schutzwürdige Interessen der Waldbesitzer und die Erholung anderer nicht unzumutbar beeinträchtigt werden. Im Wald dürfen Hunde außerhalb von Wegen nur angeleint mitgeführt werden; dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen jagdlicher Tätigkeiten sowie für Polizeihunde.


Niedersachsen
Hunde dürfen sich außerhalb der Schonzeit (1.4.-15.7) auf den Wegen frei bewegen. Ein Jäger darf auf Hunde schießen, wenn:

  • sie wildern
  • sie sich nicht im Einwirkungsbereich des Halters befinden


Nordrhein-Westfalen
Hunde dürfen sich auf den Wegen frei bewegen und müssen nur abseits der Wege angeleint sein. Ein Jäger darf auf Hunde schießen, wenn:

  • sie wildern, d. h. wenn der Hund außerhalb des Einwirkungsbereichs des Halters Wild aufsucht, verfolgt, oder reißt

Ernährung unserer Hunde

 

Auf der Ernährung unserer Hunde liegt ein ganz besonderes Augenmerk.

 

"Deine Nahrungsmittel seien Deine Heilmittel"

                                                                                                    Hippokrates

 

Bereits Hippokrates wusste um die Wirkung "richtiger" Nahrungsmittel und brachte dies in direkten Zusammenhang zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Dies trifft sowohl auf den Menschen wie auch auf den Hund zu. 

Unsere Hunde werden ausschließlich gebarft d.h. roh und frisch ernährt. Wir verzichten auf die Fütterung von Fertig- und Trockenfutter, wie auch jeglichen künstlichen Zusätzen. 

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Grundstein in der Aufzucht des Welpen bis hin zum Junghundalter, setzt sich fort in der Erwachsenenphase und ist unerlässlich für das Wohlbefinden und die Vitalität des Seniors.

Wer mehr über das B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) erfahren möchte, erhält hier fundierte Infos.

Wir möchten Ihnen im folgenden einen kleinen Einblick in den Speiseplan unserer Hunde geben:

 

Rindfleisch  roh (Muskel, Herz, Pansen, Blättermagen, Knochen, Kopffleisch, Leber...)

Fisch roh & ganz

Lammfleisch roh ohne Lammpansen

Geflügel roh (Huhn, Ente, Truthahn, Pute)

rohe Eier 

Kuhmilchprodukte (Quark, Kefir, Hüttenkäse, Joghurt, Buttermilch)

Ziegenmilch

Meeresalgen

Getreide (Weizenkleie, Haferflocken, Gerste, Hirse...)

Gemüse (abwechselnde Sorten, frisch & roh püriert)

Obst (Beerenfrüchte, Äpfel, Papaya, Mango, Bananen, Mandarinen, Kiwi, Melone, Hagebutten...)

Kräuter (Brennessel, Petersilie, Basilikum, Dill, Himbeerblätter, Löwenzahn......)

kaltgepresste & native Öle (Lebertran / Fischöl, Oliven-, Distel-, Sesam-, Leinsamen-, Rapsöl, Schwarzkümmelöl, Hanföl)