Lippische Landesforstverwaltung zerstört altes Baumlabyrinth!

Von einem jahrzehnte altem Baumlabyrinth blieben nur noch ein paar Steine übrig.

 

Versteckt in einem ehemaligen Steinbruch wurde vor Jahrzehnten eine Steinsetzung aufwendig gelegt. Zwischen großen Felsbrocken führte ein schmaler Pfad in Form eines Baumlabyrinths in das Zentrum.

Es diente der Ruhe und Entspannung, versteckt in diesem Tal. Wer wollte, konnte dort meditativ in mehreren Schleifen bis ins Zentrum gehen.

Alte Heidelbeersträucher und Heide wuchsen zwischen den Steinen.

Es war ein Ort der Ruhe, der Naturverbundenheit und wurde von Menschen besucht, die das hier genießen wollten.

Die Lippische Landesforstverwaltung zerstört im Bereich der Externsteine systematisch Orte der Besinnung und der Naturverbundenheit. Orte an denen vor allem Heiden, Neuheiden und Menschen mit besonderem Bezug zur Natur diese bewußt warnehmen wollen. Das Recht zur Religionsfreiheit wird hier mit Füßen getreten. Naturreligiöse Menschen werden von der Lippischen Landesforstverwaltung an ihrem Recht gehindert. Kultorte werden rücksichtslos zerstört.